Praxiswissen aus unserer Arbeit: wie Sie Azubis mit Kurzvideos auf TikTok und Instagram erreichen, was Spotify-Werbung im Recruiting leistet und wie unsere Kundenprojekte hinter den Kulissen ablaufen.
Ein Recruiting-Video bringt nur Bewerbungen, wenn klar ist, was als Nächstes passiert. So bauen Sie Call-to-Action, Zielseite und Kurzbewerbung richtig auf.
YouTube hat Anfang Oktober 2026 angekündigt, Originalinhalte im Shorts-Feed zu bevorzugen. Kanäle mit Reuploads verlieren Reichweite. Was das für Unternehmen heißt.
Vom Ziel bis zur bezahlten Ausspielung: So starten Ausbildungsbetriebe auf TikTok und gewinnen mit eigenen Azubis neue Bewerbungen.
Wie ein einziges TikTok-Video 176.903 Impressionen erzielte und 56 Bewerbungen für die Ausbildung zum Gießereimechaniker brachte – für 8 € pro Bewerbung.
Ob ein Kurzvideo funktioniert, entscheidet sich am Anfang. Unsere Hook-Formeln für Recruiting- und Markenvideos – aus der Praxis.
TikTok hat seine Kommentarspalte umgebaut: Sprachkommentare, Umfragen von Creators und Fotos in Kommentaren. Was das für Unternehmen bedeutet.
Für Ausbildung und duales Studium im Polizeivollzugsdienst erreichten unsere Audio-Spots 67.723 Menschen in Brandenburg – 82,5 % hörten bis zum Ende.
Welche Kennzahlen bei Audio Ads wirklich zählen – erklärt an echten Werten aus unseren Kampagnen.
Instagram erstellt aus mehreren Clips automatisch einen ersten Reels-Schnitt. Was das Tool kann – und was es nicht ersetzt.
Vier Audio-Spots, 500 € Budget, 104.659 Impressionen: So hat Köbig im Rhein-Main-Gebiet Aufmerksamkeit bei 16- bis 24-Jährigen erzeugt.
Wie aus einem einzigen Drehtag Content für ein halbes Jahr wird – von der Vorbereitung bis zum Schnitt.
Spotify hat seinen Ads Manager erweitert: Creative-Varianten lassen sich jetzt direkt vergleichen, Gebote passen sich automatisch an.
Mit zwei Audio-Spots für Ausbildung und duales Studium hat die Stadt Wunstorf in zehn Tagen 17.564 Menschen in der Region erreicht.