Warum Handwerk und Industrie mit Kurzvideos aus dem echten Arbeitsalltag punkten und wie Hundhausen Casting so 56 Bewerbungen gewann.

Handwerksbetriebe und Industrieunternehmen finden Fachkräfte und Azubis über Social Media, wenn sie zeigen, wie die Arbeit wirklich aussieht: Funken, Maschinen, Werkstatt und Team, in kurzen Hochformat-Videos, gezielt in der Region ausgespielt. Wie gut das funktioniert, zeigt Hundhausen Casting: Ein einziges TikTok-Video brachte 56 Bewerbungen für 8 € pro Bewerbung.
Das Wichtigste in Kürze: Handwerk und Industrie haben die stärksten Bilder. Wer sie mit echten Mitarbeitenden zeigt und regional bewirbt, erreicht junge Menschen und Fachkräfte dort, wo sie täglich scrollen.
Viele junge Menschen haben keine genaue Vorstellung davon, was ein Gießereimechaniker, eine Anlagenmechanikerin oder ein Zerspaner den ganzen Tag macht. Eine Stellenanzeige erklärt das in Stichpunkten. Ein Video zeigt es in 20 Sekunden.
Dazu kommt: Handwerk und Industrie liefern Motive, die im Feed sofort auffallen. Glühendes Metall, schwere Maschinen, präzise Handgriffe. Was für Ihre Mitarbeitenden Alltag ist, wirkt auf dem Smartphone spannend. Diesen Vorteil haben Bürojobs nicht. Wie Sie das gezielt für die Personalsuche nutzen, zeigen wir auf der Seite Mitarbeiter finden im Handwerk.
Ihre Zielgruppe ist nicht auf einer einzigen Plattform. Grob lässt sich unterscheiden:
Die gute Nachricht: Ein Kurzvideo im Hochformat lässt sich auf allen diesen Kanälen einsetzen. Sie produzieren einmal und spielen dort aus, wo Ihre Zielgruppe ist.
Hundhausen Casting in Schwerte suchte Auszubildende als Gießereimechaniker*in und Technische Modellbauzeichner (m/w/d). Zielgruppe waren 16- bis 27-Jährige im Umkreis von 30 Kilometern. Wir haben direkt in der Gießerei gedreht, mit echten Mitarbeitenden, echten Maschinen und echten Arbeitsabläufen. Das Video wurde per TikTok Boost gezielt an die Zielgruppe in der Region ausgespielt.
Das Ergebnis eines einzigen Videos:
Die ausführliche Fallstudie finden Sie hier: Azubi-Recruiting auf TikTok: Wie ein Video 56 Bewerbungen brachte.
Wichtig ist der Anfang. Lange Intros mit Logo kosten Zuschauer. Die ersten Sekunden müssen neugierig machen. Mehr dazu in unserem Beitrag über Hooks für Kurzvideos.
Weniger, als viele denken. Sie brauchen keinen eigenen Social-Media-Mitarbeiter und keinen großen Account. Was Sie brauchen:
An einem Drehtag entstehen bei uns 20 bis 24 Kurzvideos. Das reicht für Monate und ermöglicht, mehrere Varianten zu testen. Wie wir den Tag planen, lesen Sie in Ein Drehtag, 20–24 Kurzvideos.
Likes sind schön, aber nicht das Ziel. Entscheidend sind diese Kennzahlen:
Nicht jedes Video zündet gleich. Deshalb testen wir mehrere Videos parallel und setzen das Werbebudget auf die stärksten.
Ja. Gerade kleine Betriebe profitieren, weil sie mit echten Gesichtern und kurzen Wegen punkten. Die regionale Ausspielung sorgt dafür, dass kein Budget außerhalb des Einzugsgebiets verloren geht.
Nein. Über bezahlte Ausspielung erreichen die Videos die Zielgruppe auch ohne große Followerschaft. Bei Hundhausen kamen die 56 Bewerbungen über ein beworbenes Video.
Das hängt von Beruf, Region und Budget ab. Sobald die Videos beworben werden, sehen Sie in den Zahlen schnell, welche Ansprache funktioniert.
Sie wollen Fachkräfte und Azubis dort erreichen, wo sie scrollen? Mehr zu unseren Kurzvideos für Recruiting und Marken und zum Ausbildungsmarketing im Handwerk.
Erzählen Sie uns von Ihrem Ziel – wir melden uns innerhalb eines Werktags.
Unverbindlich anfragen