YouTube hat Anfang Oktober 2026 angekündigt, Originalinhalte im Shorts-Feed zu bevorzugen. Kanäle mit Reuploads verlieren Reichweite. Was das für Unternehmen heißt.

YouTube hat Anfang Oktober 2026 angekündigt, Originalinhalte im Shorts-Feed zu bevorzugen. Kanäle, die überwiegend Videos anderer Creator ohne wesentliche Veränderung erneut hochladen, sollen weniger Reichweite bekommen. Für Unternehmen mit eigenen Videos ist das eine gute Nachricht.
Das Wichtigste in Kürze: Wer eigene Kurzvideos dreht, profitiert – wer fremde Clips nur neu verpackt, verliert im Shorts-Feed an Sichtbarkeit.
Laut der Ankündigung von TeamYouTube in der YouTube-Hilfe-Community passt YouTube die Empfehlungen im Shorts-Feed an:
Ausschnitte aus fremden Videos bleiben erlaubt, wenn etwas Eigenes hinzukommt – etwa Kommentar, eigener Schnitt oder Storytelling. Laut Berichten reichen kleine technische Änderungen wie Zuschneiden, ein anderes Tempo oder zusätzliche Untertitel dagegen nicht aus, wenn das fremde Material weiterhin im Mittelpunkt steht.
Das Update richtet sich gegen Kanäle, die Inhalte anderer Creator ohne wesentliche Veränderung erneut hochladen. Eigene Videos sind Originalinhalte.
Die Ankündigung betrifft die Empfehlungen im Shorts-Feed. Für die Monetarisierung gelten weiterhin die bestehenden YouTube-Richtlinien zu wiederverwendeten Inhalten.
Die Ankündigung erfolgte Anfang Oktober 2026. Einen konkreten Zeitplan für die vollständige Umsetzung hat YouTube nach Berichten nicht genannt.
Quelle: Music Ally, „YouTube Shorts algorithm will now ‘prioritise original content’“, 2. Oktober 2026, unter Berufung auf die Ankündigung von TeamYouTube in der YouTube-Hilfe-Community.
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