Von Day in the Life bis Mythen-Check: 15 Recruiting-Video-Ideen, die Ausbildungsbetriebe ohne großes Set umsetzen können.

Gute Recruiting-Videos für Ausbildungsbetriebe zeigen den echten Alltag aus Sicht der Azubis: wie ein Arbeitstag abläuft, was man lernt, wer im Team ist und was nach der Ausbildung kommt. Die folgenden 15 Videoideen lassen sich ohne großes Set umsetzen, funktionieren im Hochformat auf TikTok, Instagram und YouTube und beantworten genau die Fragen, die sich Schülerinnen und Schüler vor einer Bewerbung stellen.
Das Wichtigste in Kürze: Die besten Ideen kommen aus dem Arbeitsalltag. Zeigen Sie echte Menschen, beantworten Sie echte Fragen und starten Sie jedes Video mit einem starken Einstieg.
Ein Azubi nimmt die Zuschauer mit durch seinen Tag: Ankommen, Umziehen, erste Aufgabe, Mittagspause, Feierabend. Uhrzeiten als Einblendung geben dem Video Struktur.
Ähnlich wie Day in the Life, aber kürzer und schneller geschnitten. Die Kamera folgt einer Person durch Werkstatt, Büro oder Lager.
Eine Maschine einrichten, ein Bauteil prüfen, ein Paket kommissionieren. Ein konkreter Handgriff, von Anfang bis Ende gezeigt.
Ein Azubi führt durch die wichtigsten Orte im Betrieb. Gut geeignet als Video, das Sie in Ihrem Profil anheften.
Was passiert am ersten Tag? Wer holt mich ab, was bekomme ich, was muss ich mitbringen? Das nimmt Unsicherheit.
Sammeln Sie Fragen aus Bewerbungsgesprächen, Messen oder Kommentaren und lassen Sie Azubis in eigenen Worten antworten. Ein Video pro Frage.
Typische Vorurteile über den Beruf aufgreifen und auflösen, zum Beispiel „In dem Job ist man nur dreckig“ oder „Im Büro ist es langweilig“.
Wie wechseln sich Schule und Betrieb ab? Was lernt man wo? Viele Jugendliche kennen das duale System nur aus der Theorie.
Azubis aus dem zweiten oder dritten Lehrjahr geben Tipps an ihr jüngeres Ich. Ehrlich und nahbar.
Wer bringt mir alles bei? Ein kurzes Porträt der Person, mit der Azubis am meisten zu tun haben.
Ehemalige Azubis erzählen, wo sie heute stehen. Das zeigt Perspektiven nach der Ausbildung.
Mehrere Kolleginnen und Kollegen beschreiben das Team in jeweils einem Satz. Schnell geschnitten wirkt das lebendig.
Ein Werkstück, ein Raum, ein Projekt: erst der Ausgangszustand, dann das Ergebnis. Die Spannung auf das Ergebnis hält Zuschauer bis zum Schluss im Video.
Aktuelle Sounds oder Formate aufgreifen und auf den eigenen Betrieb übertragen. Wichtig: Nur mitmachen, wenn es zum Unternehmen passt.
Was sonst niemand sieht: Anlieferung am frühen Morgen, große Maschinen, besondere Aufträge. Neugier ist ein starker Grund, weiterzuschauen.
Sie müssen nicht alle 15 Ideen auf einmal drehen. Wählen Sie drei bis fünf Formate aus, die zu Ihrem Betrieb passen, und wiederholen Sie diese mit wechselnden Personen und Themen. So erkennen Zuschauer Ihre Videos wieder und Sie sehen schnell, welche Formate am besten laufen.
Bei Hundhausen Casting haben wir direkt in der Gießerei gedreht, mit echten Mitarbeitenden und echten Arbeitsabläufen. Ein einziges Video erzielte 176.903 Impressionen und brachte 56 Bewerbungen für 8 € pro Bewerbung. Mehr dazu in der Fallstudie Hundhausen Casting.
Am besten „Day in the Life“ und „Azubis beantworten Fragen“. Beide sind einfach umzusetzen und liefern viele Varianten.
Für den ersten Kontakt eher kurz. Wichtig ist, dass das Video schnell zum Punkt kommt und bis zum Ende interessant bleibt.
Für den Einstieg reicht ein aktuelles Smartphone. Professionelle Produktion lohnt sich, wenn Sie viele Videos in gleichbleibender Qualität brauchen und Zeit sparen möchten.
Sie möchten diese Ideen an einem Drehtag umsetzen? Lesen Sie, wie wir Recruiting-Videos erstellen, und erfahren Sie mehr zu unseren Kurzvideos für Recruiting und Marken.
Erzählen Sie uns von Ihrem Ziel – wir melden uns innerhalb eines Werktags.
Unverbindlich anfragen