Wenn Stellenanzeigen kaum noch Bewerbungen bringen, liegt das oft nicht an der Anzeige, sondern am Kanal: Jobbörsen erreichen nur Menschen, die aktiv suchen. Die Alternative ist Social Recruiting mit Kurzvideos auf TikTok, Instagram und YouTube sowie Spotify-Spots. Sie erreichen auch Menschen, die zufrieden im Job sind, aber für ein gutes Angebot offen wären.
Eine Stellenanzeige wartet darauf, gefunden zu werden. Sie funktioniert, solange genug Menschen aktiv suchen. In vielen Berufen ist das nicht mehr der Fall: Gute Fachkräfte haben einen Job, Jugendliche suchen nicht in Jobbörsen, und wer sucht, sieht dort Dutzende ähnliche Anzeigen nebeneinander.
Hinzu kommt die Form. Viele Anzeigen bestehen aus einer Liste von Anforderungen und Floskeln wie „spannende Aufgaben in einem dynamischen Team“. Das sagt wenig darüber, wie es wirklich ist, bei Ihnen zu arbeiten – und genau das wollen Bewerber:innen wissen.
Funktioniert, wenn Menschen aktiv suchen.
Erreicht Menschen dort, wo sie Zeit verbringen.
Für Hundhausen Casting in Schwerte haben wir Azubis für einen Beruf gesucht, den kaum jemand kennt. Wir haben ein Recruiting-Video in der Gießerei gedreht und es als TikTok Boost an 16- bis 27-Jährige im Umkreis von 30 Kilometern ausgespielt. Ein einziges Video brachte 56 Bewerbungen.
Hundhausen Casting, Schwerte: Azubi-Recruiting für Gießereimechaniker*innen, regional ausgespielt als TikTok Boost. Zum Kundenprojekt
Nicht unbedingt. Stellenanzeigen und Karriereseite bleiben wichtig, weil Interessierte nach dem ersten Kontakt oft nachschauen, wer Sie sind. Sie sind aber kein Ersatz dafür, aktiv auf Menschen zuzugehen.
Die beste Lösung ist oft eine Kombination: Kurzvideos und Spotify-Spots sorgen dafür, dass Sie wahrgenommen werden. Eine einfache Kurzbewerbung und eine gute Karriereseite sorgen dafür, dass aus Interesse eine Bewerbung wird. Was das kostet, erklären wir unter Social Recruiting: Kosten.
Mit einem kleinen ersten Schritt. Im Workshop klären wir, welche Stellen am dringendsten sind und welche Mitarbeitenden gern vor die Kamera gehen. An einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos, die wir regional ausspielen. Wer schneller starten möchte, beginnt mit einem Spotify-Spot: Er ist meist wenige Tage nach dem Briefing live.
Wichtig ist, die Botschaft der alten Anzeige nicht einfach abzufilmen. Ein gutes Recruiting-Video beginnt mit einem Einstieg, der neugierig macht, und endet mit einem klaren nächsten Schritt. Mehr dazu unter Hooks für die ersten 3 Sekunden.
Vom ersten Workshop bis zum laufenden Report – alles aus einer Hand.
Wir lernen Ihren Betrieb, Ihre Ausbildungsberufe und Ihre Zielgruppe kennen und legen Ziele, Kanäle und Budget fest.
Wir entwickeln Hooks, Botschaften und Skripte für Kurzvideos und Audio-Spots und stimmen alles mit Ihnen ab.
Wir drehen bei Ihnen im Betrieb – an einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos.
Wir schalten auf TikTok, Instagram, YouTube oder Spotify, optimieren laufend und schicken Ihnen jeden Monat einen Report.
Für die meisten Berufe in Ausbildung, Handwerk, Pflege, Logistik, Handel und Verwaltung ja. Wichtig ist, dass die Botschaft zur Zielgruppe passt.
Ja. Interessierte schauen nach dem ersten Kontakt oft nach, wer Sie sind. Die Bewerbung selbst sollte aber kurz und mobil sein.
Spotify-Spots sind meist wenige Tage nach dem Briefing live, Kurzvideos wenige Wochen nach dem Workshop.
Spotify startet mit der Testkampagne für 650 € netto. Für Kurzvideos erhalten Sie nach dem Erstgespräch ein Angebot.
Am besten ja, denn echte Menschen wirken glaubwürdiger. Wer nicht ins Bild möchte, muss das aber nicht.
Im kostenlosen Erstgespräch zeigen wir, wie Sie Menschen erreichen, die Ihre Anzeige nie gesehen hätten.