Berufskraftfahrer:innen finden Sie selten über klassische Stellenanzeigen, weil gute Fahrer:innen meist schon einen Job haben. Prime Reach erreicht sie über kurze Videos auf Instagram, TikTok und YouTube und über Spotify-Spots, die auch unterwegs gehört werden – regional rund um Ihre Standorte.
Gute Fahrer:innen sind fest angestellt und suchen nicht aktiv. Sie wechseln, wenn ihnen ein anderes Unternehmen auffällt, das besser zu ihnen passt – durch Kolleg:innen, durch Empfehlungen oder durch einen Beitrag, den sie in der Pause auf dem Smartphone sehen.
Genau dort setzt Social Recruiting an. Statt auf Bewerbungen zu warten, bringen Sie Ihr Unternehmen in die Feeds von Menschen, die gerade nicht suchen, aber offen für ein gutes Angebot sind.
Ein weiterer Grund: Viele Speditionen werben mit sehr ähnlichen Anzeigen. Fahrer:innen lesen dieselben Versprechen immer wieder. Ein kurzes Video, in dem Kolleg:innen aus Ihrem Unternehmen ehrlich erzählen, hebt sich davon deutlich ab.
Am glaubwürdigsten ist es, wenn Ihre Fahrer:innen selbst erzählen. Wir drehen bei Ihnen am Hof und auf Tour – an einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos.
Wer viel unterwegs ist, hört viel. Spotify-Spots erreichen Menschen im Auto, beim Sport oder zu Hause – also auch dann, wenn sie nicht auf einen Bildschirm schauen. Der Spot läuft nur in der Region, aus der Sie Fahrer:innen gewinnen wollen, und Sie legen fest, welche Altersgruppen ihn hören.
Für den Einstieg gibt es die Testkampagne für 650 € netto mit eigens produziertem Spot. Mehr dazu unter Recruiting mit Spotify-Werbung.
Wichtig ist eine klare Botschaft in maximal 30 Sekunden: wer Sie sind, was Sie bieten und wie man sich meldet. Das Skript schreiben wir, Sie geben den Spot frei, bevor er live geht.
Ja. Erfahrene Fahrer:innen achten auf Fahrzeug, Touren, Bezahlung und Wertschätzung. Junge Menschen, die eine Ausbildung zur Berufskraftfahrerin oder zum Berufskraftfahrer machen wollen, fragen eher nach Führerschein, Ausbildungsablauf und Team.
Wir planen deshalb eigene Videos und eine andere Altersgruppe in der Ausspielung. Für Lager- und Logistikberufe gibt es eine eigene Seite: Ausbildungsmarketing Logistik.
Für beide Gruppen gilt: Die Bewerbung muss einfach sein. Eine Kurzbewerbung mit Name, Telefonnummer und Führerscheinklasse reicht für den ersten Kontakt, ein Rückruf durch die Disposition kann folgen.
Ja. Für Köbig haben wir Spotify-Spots für Groß- und Außenhandel und Lagerlogistik geschaltet, die 66.648 Menschen in vier Städten erreichten. Für Hermes Fulfilment haben wir Abläufe im Lager in kurzen Videos erklärt, für EDEKA den Weg „vom Lager bis zum Markt in 15 Sekunden“.
Fahrer:innen sind eine eigene Zielgruppe, aber das Prinzip bleibt gleich: echte Einblicke, regionale Ausspielung, einfacher Bewerbungsweg.
Vom ersten Workshop bis zum laufenden Report – alles aus einer Hand.
Wir lernen Ihren Betrieb, Ihre Ausbildungsberufe und Ihre Zielgruppe kennen und legen Ziele, Kanäle und Budget fest.
Wir entwickeln Hooks, Botschaften und Skripte für Kurzvideos und Audio-Spots und stimmen alles mit Ihnen ab.
Wir drehen bei Ihnen im Betrieb – an einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos.
Wir schalten auf TikTok, Instagram, YouTube oder Spotify, optimieren laufend und schicken Ihnen jeden Monat einen Report.
Ja, wenn es die Tour und die Sicherheitsregeln erlauben. Viele Szenen drehen wir am Hof, beim Beladen oder in Pausen.
Ja. Mit einer breiteren Altersgruppe und einer Botschaft zu Einarbeitung und Führerschein lassen sie sich gezielt ansprechen.
Auf Instagram, TikTok, YouTube und Spotify – jeweils nur in Ihrer Region.
Vom Briefing bis zum Start vergehen meist nur wenige Tage.
Spotify startet mit der Testkampagne für 650 € netto. Für Kurzvideos erhalten Sie nach dem Erstgespräch ein Angebot.
Im kostenlosen Erstgespräch planen wir Videos und Spots für Ihre Fahrersuche.