Wenn Azubis selbst vor der Kamera stehen und von ihrer Ausbildung erzählen, glauben Jugendliche ihnen mehr als jeder Anzeige. Prime Reach macht Ihre Auszubildenden zu Creator:innen: mit Social-Media-Workshop, Skripten, einem professionellen Drehtag und der gezielten Ausspielung der Videos in Ihrer Region.
Schüler:innen nutzen dieselben Plattformen wie Ihre Azubis und haben ähnliche Fragen im Kopf, die Ihre Azubis vor kurzem selbst hatten. Wenn eine Auszubildende im zweiten Lehrjahr erzählt, was sie überrascht hat, ist das näher an der Zielgruppe als jedes Statement aus der Personalabteilung.
Branchen und Kammern setzen bereits auf dieses Prinzip und lassen Auszubildende als Creator:innen aus ihrem Alltag berichten. Für einzelne Unternehmen funktioniert das genauso – vorausgesetzt, die Azubis werden gut vorbereitet und die Videos erreichen die richtigen Menschen.
Ihre Azubis lernen, worauf es bei Kurzvideos ankommt.
Professionelle Videos, die Reichweite bekommen.
Wenige, aber klare. Was darf gezeigt werden, was nicht? Wie gehen wir mit Kommentaren um? Wer gibt Videos frei, bevor sie online gehen? Diese Fragen klären wir vorab mit Ihnen und Ihren Azubis, damit sich alle sicher fühlen.
Ebenso wichtig sind die Einwilligungen der Mitarbeitenden und die Freiwilligkeit. Niemand muss vor die Kamera. Wer weiß, dass er dabei unterstützt wird und am Ende stolz auf die Videos sein kann, macht meist deutlich lieber mit.
Weil ein neuer Kanal anfangs kaum Reichweite hat. Organische Videos sehen vor allem die, die Ihnen schon folgen. Damit Ihre Azubi-Videos auch Schüler:innen in der Region erreichen, spielen wir sie zusätzlich als Anzeige aus – nach Umkreis und Altersgruppe.
Wie stark das wirken kann, zeigt Hundhausen Casting: Ein einziges Video, ausgespielt als TikTok Boost im Umkreis von 30 Kilometern, brachte 56 Bewerbungen. Organische Formate wie Kommentare mit Sprachnachricht oder Umfragen fassen wir im Beitrag TikTok: Voice Comments und Umfragen zusammen.
Mit einem Grundstock an Videos und einem einfachen Plan. Aus einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos, die sich über Monate verteilen lassen. Dazwischen können Ihre Azubis mit dem Smartphone eigene kurze Clips ergänzen – mit dem, was sie im Workshop gelernt haben.
Jedes neue Ausbildungsjahr bringt neue Gesichter und neue Geschichten. Wer das nutzt, baut Schritt für Schritt eine Arbeitgebermarke auf, die bei Jugendlichen ankommt. Mehr dazu unter Employer Branding mit Kurzvideos.
Vom ersten Workshop bis zum laufenden Report – alles aus einer Hand.
Wir lernen Ihren Betrieb, Ihre Ausbildungsberufe und Ihre Zielgruppe kennen und legen Ziele, Kanäle und Budget fest.
Wir entwickeln Hooks, Botschaften und Skripte für Kurzvideos und Audio-Spots und stimmen alles mit Ihnen ab.
Wir drehen bei Ihnen im Betrieb – an einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos.
Wir schalten auf TikTok, Instagram, YouTube oder Spotify, optimieren laufend und schicken Ihnen jeden Monat einen Report.
Nein. Mitmachen ist freiwillig. Oft reichen zwei oder drei Azubis, die gern erzählen.
Wir legen vorab fest, wie mit Kommentaren umgegangen wird und wer antwortet. So wissen alle, was zu tun ist, falls einmal Kritik kommt.
Nein. Im Workshop und am Drehtag bereiten wir alle vor. Niemand muss Texte auswendig lernen.
Das klären wir mit Ihnen: auf Ihrem Unternehmenskanal, einem eigenen Azubi-Kanal oder als Anzeige ohne eigenen Kanal.
Das hängt von Workshop, Drehtagen und Ausspielung ab. Nach dem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot.
Im kostenlosen Erstgespräch planen wir Workshop, Drehtag und Ausspielung für Ihre Azubi-Creator:innen.