Generation Z

Gen Z ansprechen: So erreichen Sie junge Bewerber:innen.

Die Gen Z sprechen Sie im Recruiting am besten mit kurzen, ehrlichen Videos und Audio-Spots an – auf TikTok, Instagram, YouTube und Spotify statt auf Jobbörsen. Junge Menschen wollen sehen, wer ihre Kolleg:innen sind und wie ein normaler Tag aussieht, und sich dann ohne Hürden per Smartphone bewerben. Prime Reach setzt das für Ausbildungsbetriebe und Arbeitgeber um.

Das Wichtigste in Kürze
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    Kanäle: TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts und Spotify.
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    Ton: ehrlich und direkt statt Werbesprache.
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    Gesichter: Azubis und junge Mitarbeitende vor der Kamera.
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    Hürde: Bewerbung per Smartphone in wenigen Minuten.
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    Beleg: bis zu 88,9 % komplett gehörte Recruiting-Spots auf Spotify.
Was zählt

Was erwartet die Gen Z von Arbeitgebern?

Junge Menschen sind mit Social Media aufgewachsen und haben ein gutes Gespür dafür, ob etwas inszeniert ist. Hochglanzbilder und Floskeln wie „junges, dynamisches Team“ wirken auf sie eher abschreckend. Was zählt, sind echte Einblicke: Wie gehen die Leute miteinander um? Was mache ich in meiner ersten Woche? Was verdiene ich?

Dazu kommt der Wunsch nach einem einfachen Prozess. Wer auf dem Smartphone erst ein PDF-Anschreiben hochladen muss, springt oft ab. Eine Kurzbewerbung mit wenigen Feldern passt besser zur Art, wie die Gen Z kommuniziert.

Kanäle

Auf welchen Kanälen erreichen Sie die Gen Z?

Video

TikTok, Reels & Shorts

Kurze Hochformat-Videos, die in den ersten Sekunden fesseln.

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Day-in-the-life-Formate
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Fragen, die Jugendliche wirklich stellen
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Regional ausgespielt
Azubi-Recruiting mit TikTok →
Audio

Spotify

30 Sekunden zwischen den Songs – ohne Wegscrollen.

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Direkte Ansprache
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Ort und Arbeitgeber früh nennen
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Klarer nächster Schritt
Recruiting mit Spotify →
Belege

Wie gut erreichen Kurzvideos und Spotify die Gen Z?

Bei der Polizei Brandenburg zielten die Spotify-Spots auf 16- bis 24-Jährige: 67.723 erreichte Personen, 82,5 % hörten bis zum Ende. Bei Hundhausen Casting erreichte ein TikTok-Video, ausgespielt an 16- bis 27-Jährige, 169.240 Konten, wurde 412-mal geteilt und brachte 56 Bewerbungen.

Die Zahlen zeigen: Wenn Format und Botschaft stimmen, hört und schaut die Gen Z sehr wohl zu – nur eben nicht auf der Karriereseite.

Fehler

Welche Fehler schrecken die Gen Z ab?

Der häufigste Fehler ist Werbesprache. Sätze wie „Wir bieten ein spannendes Umfeld“ sagen nichts und werden ignoriert. Ebenso abschreckend sind Videos, in denen die Geschäftsführung ein Statement vom Blatt abliest, oder Bewerbungsprozesse, die nur am Desktop funktionieren.

Ein zweiter Fehler ist Ungeduld. Ein einzelnes Video ist selten der große Wurf. Besser ist es, mehrere kurze Videos zu testen und aus den Ergebnissen zu lernen. Genau dafür entstehen bei uns an einem Drehtag 20–24 Kurzvideos – so bleibt genug Material, um herauszufinden, was Ihre Zielgruppe wirklich anspricht.

Tipps

Fünf Tipps, um die Gen Z im Recruiting anzusprechen

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    Starten Sie mit einer Frage oder einem überraschenden Bild statt mit dem Firmenlogo.
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    Lassen Sie Azubis sprechen – nicht die Geschäftsführung.
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    Beantworten Sie heikle Fragen offen, etwa zu Gehalt, Arbeitszeiten oder Übernahme.
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    Zeigen Sie eine Botschaft pro Video statt einer Liste aller Benefits.
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    Machen Sie die Bewerbung so einfach wie eine Nachricht.

Wie Sie die ersten Sekunden gestalten, zeigt unser Beitrag Hooks für Kurzvideos.

Ablauf

Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Vom ersten Workshop bis zum laufenden Report – alles aus einer Hand.

Schritt 01

Kickoff & Workshop

Wir lernen Ihren Betrieb, Ihre Ausbildungsberufe und Ihre Zielgruppe kennen und legen Ziele, Kanäle und Budget fest.

Schritt 02

Konzept & Skripte

Wir entwickeln Hooks, Botschaften und Skripte für Kurzvideos und Audio-Spots und stimmen alles mit Ihnen ab.

Schritt 03

Drehtag vor Ort

Wir drehen bei Ihnen im Betrieb – an einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos.

Schritt 04

Ausspielen & Report

Wir schalten auf TikTok, Instagram, YouTube oder Spotify, optimieren laufend und schicken Ihnen jeden Monat einen Report.

FAQ

Häufige Fragen

Wie spricht man die Gen Z in Stellenanzeigen an?

Direkt, ehrlich und konkret. Noch besser als eine Anzeige ist ein kurzes Video, in dem junge Mitarbeitende selbst erzählen.

Welche Plattform nutzt die Gen Z am meisten?

Das unterscheidet sich je nach Alter und Region. Wir produzieren im Hochformat, sodass dieselben Videos auf TikTok, Instagram und YouTube laufen, und ergänzen bei Bedarf Spotify.

Hört die Gen Z Werbung auf Spotify überhaupt zu?

Ja. In unseren Recruiting-Kampagnen wurden zwischen 77,86 % und 88,9 % der Spots komplett gehört.

Muss unser Betrieb dafür auf TikTok tanzen?

Nein. Gute Recruiting-Videos zeigen echte Arbeit und echte Menschen – ganz ohne peinliche Trends.

Wie bewirbt sich die Gen Z am liebsten?

Mobil und schnell. Eine Kurzbewerbung per Smartphone senkt die Hürde deutlich.

Sprechen Sie die Sprache Ihrer zukünftigen Azubis.

Im kostenlosen Erstgespräch entwickeln wir Botschaften, die bei der Gen Z ankommen.