Gute Ideen fürs Ausbildungsmarketing machen Ihren Betrieb dort sichtbar, wo Jugendliche scrollen und zuhören – und machen den Weg zur Bewerbung so kurz wie möglich. Die wirksamsten Maßnahmen aus unserer Praxis: Kurzvideos mit Ihren Azubis, Spotify-Spots in Ihrer Region, eine Kurzbewerbung per Smartphone und ein Jahresplan, der früh startet.
Ein Beispiel von unserer Seite zu Kurzvideos: „Ein Tag im Büro – Azubi-Alltag von 8 bis 16 Uhr“. Formate wie dieses lassen sich für fast jeden Beruf umsetzen.
Die glaubwürdigsten Stimmen für Ihre Ausbildung sind die, die sie gerade machen. Wenn eine Auszubildende im zweiten Lehrjahr erzählt, was ihr am meisten Spaß macht, hören Jugendliche genauer hin als bei jeder Anzeige. Viele Azubis machen gern mit, wenn sie gut vorbereitet werden und mitbestimmen dürfen, was gezeigt wird.
Wir begleiten Ihre Azubis beim Dreh, geben Tipps vor der Kamera und schreiben die Skripte so, dass niemand eine Rolle spielen muss. Vorab klären wir mit Ihnen die Einwilligungen der Mitarbeitenden.
Ein 30-Sekunden-Spot zwischen den Songs ist eine Idee, an die viele Ausbildungsbetriebe noch nicht denken. Gerade deshalb fällt sie auf. Der Spot nennt früh Ihren Betrieb und Ihren Ort, stellt einen Beruf vor und endet mit einem klaren nächsten Schritt.
Bei Köbig haben wir vier Spots produziert, je zwei pro Ausbildungsberuf, und so schnell gesehen, welche Ansprache besser ankommt. Mehr unter Recruiting mit Spotify-Werbung.
Ein guter Spot braucht übrigens kein großes Studio. Wir schreiben das Skript, stimmen es mit Ihnen ab und produzieren den Spot. Sie geben ihn frei, bevor er live geht – und nach der Kampagne sehen Sie im Report, wie viele Menschen ihn bis zum Ende gehört haben.
Die beste Kampagne verpufft, wenn die Bewerbung zu kompliziert ist. Eine Kurzbewerbung per Smartphone mit wenigen Feldern ist für Jugendliche viel leichter als Anschreiben und Lebenslauf. Ebenso hilfreich: ein klarer Call-to-Action im Video, etwa „Schreib uns in zwei Minuten“, und eine schnelle Rückmeldung durch Ihren Betrieb.
Wie Sie den Call-to-Action aufbauen, beschreibt unser Beitrag Call-to-Action in Recruiting-Kurzvideos.
Ideen wirken am besten, wenn sie über das Jahr verteilt laufen. Ein Drehtag liefert 20–24 Kurzvideos – genug, um über Monate regelmäßig präsent zu sein. Spotify-Spots setzen Sie gezielt zu den Zeiten ein, in denen sich Jugendliche entscheiden oder Plätze noch frei sind.
Wie Sie einen Drehtag optimal nutzen, lesen Sie in Ein Drehtag, 20–24 Kurzvideos.
Vom ersten Workshop bis zum laufenden Report – alles aus einer Hand.
Wir lernen Ihren Betrieb, Ihre Ausbildungsberufe und Ihre Zielgruppe kennen und legen Ziele, Kanäle und Budget fest.
Wir entwickeln Hooks, Botschaften und Skripte für Kurzvideos und Audio-Spots und stimmen alles mit Ihnen ab.
Wir drehen bei Ihnen im Betrieb – an einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos.
Wir schalten auf TikTok, Instagram, YouTube oder Spotify, optimieren laufend und schicken Ihnen jeden Monat einen Report.
Kurzvideos mit Ihren Azubis, Spotify-Spots in Ihrer Region, eine Kurzbewerbung per Smartphone und ein Plan, der früh im Jahr startet.
Regionale Kampagnen mit wenigen, ehrlichen Videos. Bei Hundhausen Casting kostete eine Bewerbung über TikTok 8 €.
Mehrere, damit verschiedene Botschaften getestet werden können. An einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos.
Ja, vor allem für regionale Reichweite. In unseren Kampagnen hörten 77,86 % bis 88,9 % den Spot bis zum Ende.
Möglichst früh, bevor sich Jugendliche entschieden haben. Für kurzfristig freie Plätze gibt es schnelle Kanäle wie Spotify.
Im kostenlosen Erstgespräch suchen wir die Ideen aus, die zu Ihrem Betrieb und Ihren Berufen passen.