Chemie- und Pharmaunternehmen gewinnen Azubis, wenn sie Berufe wie Chemikant:in, Pharmakant:in oder Chemielaborant:in greifbar machen. Prime Reach zeigt in Kurzvideos, wie Labor und Produktion wirklich aussehen, und spielt sie gezielt in der Region um Ihren Standort aus – ergänzt um Spotify-Spots.
Chemie kennen Schüler:innen aus dem Unterricht – mit Reagenzglas und Formeln. Was ein Chemikant in der Produktion steuert oder wie eine Pharmakantin Arzneimittel herstellt, bleibt dagegen unsichtbar. Werksgelände sind abgeschlossen, und kaum jemand hat Verwandte, die davon erzählen.
Viele verwechseln außerdem Labor- und Produktionsberufe. Videos, die beides nebeneinander zeigen, helfen Jugendlichen, den passenden Beruf zu finden – und Ihnen, passende Bewerbungen zu bekommen.
Dazu kommt, dass große Chemie- und Pharmastandorte oft mit bekannten Namen um dieselben Jugendlichen konkurrieren. Mittelständische Unternehmen haben dabei Vorteile, die sie zeigen sollten: persönliche Betreuung, kurze Wege und frühe Verantwortung.
Was gezeigt werden darf, entscheiden Sie. Wir stimmen Drehorte und Abläufe vorab mit Ihrer Arbeitssicherheit ab.
Industriestandorte haben oft Berufe, die Jugendliche gar nicht mit einem Unternehmen verbinden. Ein Beispiel aus unseren Arbeiten ist das Video „Einblick in die Werkfeuerwehr“ für das Eisenwerk Brühl. Solche Einblicke machen neugierig, gerade weil man sie nicht erwartet.
Für Chemie und Pharma gilt das genauso: Werkfeuerwehr, Instandhaltung, Logistik, Qualitätskontrolle. Jeder dieser Bereiche kann ein eigenes kurzes Video bekommen.
So entsteht aus einem Drehtag eine ganze Reihe von Einblicken, die Sie über Monate ausspielen können.
Mit regionaler Ausspielung nach Stadt, Postleitzahl oder Umkreis. Bei großen Standorten mit Werksverkehr oder guter Bahnanbindung kann der Radius größer sein als bei einem kleinen Betrieb. Das legen wir im Workshop gemeinsam fest.
Ergänzend erreicht ein Spotify-Spot Jugendliche und Eltern auch abseits des Bildschirms. Wie Audio für Ausbildungsberufe funktioniert, zeigt die Kampagne für Köbig.
Wichtig ist, dass die Videos nicht nur die Jugendlichen überzeugen, sondern auch ihre Eltern. Schutzkleidung und Sicherheitsregeln wirken auf den ersten Blick vielleicht abschreckend – erklärt von Azubis, zeigen sie aber, wie ernst Ihr Unternehmen Sicherheit nimmt.
Mit einer Kurzbewerbung per Smartphone. Viele Unternehmen der Branche verlangen umfangreiche Unterlagen und Tests – das kann im zweiten Schritt folgen. Für den ersten Kontakt reichen wenige Angaben.
So erreichen Sie auch Jugendliche, die noch unsicher sind, ob ein naturwissenschaftlicher Beruf zu ihnen passt. Mehr zu technischen Berufen finden Sie unter Ausbildungsmarketing Industrie.
Ein schneller Rückruf nach der Kurzbewerbung und eine Einladung zum Kennenlernen im Werk sind danach die besten nächsten Schritte.
Vom ersten Workshop bis zum laufenden Report – alles aus einer Hand.
Wir lernen Ihren Betrieb, Ihre Ausbildungsberufe und Ihre Zielgruppe kennen und legen Ziele, Kanäle und Budget fest.
Wir entwickeln Hooks, Botschaften und Skripte für Kurzvideos und Audio-Spots und stimmen alles mit Ihnen ab.
Wir drehen bei Ihnen im Betrieb – an einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos.
Wir schalten auf TikTok, Instagram, YouTube oder Spotify, optimieren laufend und schicken Ihnen jeden Monat einen Report.
Nur nach Ihren Vorgaben. Alternativ drehen wir in angrenzenden Bereichen oder nutzen eigenes Material, das Sie freigeben.
Ja. Aus einem Drehtag entstehen 20–24 Kurzvideos, sodass jeder Beruf eigene Videos bekommt.
Offen. Azubis erklären selbst, wie ihre Woche aussieht. Das schafft Vertrauen und passende Bewerbungen.
Ja, mit eigenen Botschaften und einer passenden Altersgruppe.
Spotify startet mit der Testkampagne für 650 € netto. Für Kurzvideos erhalten Sie nach dem Erstgespräch ein Angebot.
Im kostenlosen Erstgespräch planen wir Drehorte, Videos und Ausspielung für Ihren Standort.